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Samstag, 07.08.2010, 15:00 Uhr  
Eintracht 05 Wetzlar - 1.FC Schwalmstadt 5:0 (2:0)

Aufstellung FCS:
[1] Tobias Kreuter
[2] Niels Kirchner
[3] Mike Kleinmann
[4] Robert Garwardt
[5] Timo Brauroth
[6] Paul Graf
[7] Dominik Pretz
[8] Frank Jäger (70. [12] Fabian Hett)
[9] Tobias Frommann (82. [14] Ricardo Seck)
[10] Sebastian Schmeer (70. [13] Tobias Oliev)
[11] Steffen Schneider
Eintracht 05 Wetzlar vs. 1.FC Schwalmstadt

Tore:
1:0 - 23. Matthias Hagner
2:0 - 42. Andreas Baufeldt
3:0 - 50. Andreas Schäfer
4:0 - 65. Claudius Weber
5:0 - 69. Claudius Weber

Beim FCS weiter auf der Bank: Alexander Bach, Florian Wiederhold und Daniel Eisenacher (ETW)

Eintracht Wetzlar Kamber Koc, Martin Mülln, Masih Saighani, Kevin Simmons (46. Roman Schramm), Stefan Hocker, Matthias Hagner, Andreas Baufeldt (76. Marco Vollhardt), Kristian Leonhardt , Andreas Schäfer (52. Andreas Proske), Stephan Kling , Claudius Weber
weiter auf der Bank: Robin Schaffarz, Martin Wilk, Muhamet Tokmak und Sven Mainusch (ETW)

Schiedsrichter: Abdelkader Boulghalegh (TV Haßloch) mit Assistenten Davut Öztürk und David Rendel

Mit einer enttäuschenden Leistung und 0:5 Toren kehrte der 1.FC Schwalmstadt aus Wetzlar heim. Eine Halbzeit lang bot der FCS noch Paroli, lag zwar mit 0:2 Toren hinten, hatte aber auch eigene gute Aktionen zu verbuchen. Doch nach dem 0:3 ergaben sich die Mannen von Marco März und es setzte eine heftige Klatsche die sogar noch höher hätte ausfallen können.

Die erste gute Gelegenheit hatte auch Eintracht Wetzlar. Nach 17 Minuten passte der vom FSV Fernwald nach Wetzlar gewechselte Kevin Simmons durch die Nahstelle der FC-Abwehr auf Claudius Weber, der aber den Ball noch flach rechts am Kasten von Tobias Kreuter vorbei schob. Drei Minuten später setzte sich Sebastian Schmeer im Strafraum durch, doch sein Querpass zum Einschussbereiten Tobias Frommann wurde noch abgefälscht, Keeper Kamber Koc segelte am Ball vorbei, ebenso wie der Ball knapp neben dem Pfosten ins Toraus trudelte.

Das Unheil leitete Mike Kleinmann unfreiwillig ein. Seine Kopfballabwehr nahm Kapitän Matthias Hagner auf und erzielte volley aus 14m den Führungstreffer für die Eintracht (23.). Danach bot sich ein ausgeglichenes Spiel, lediglich Andreas Baufeldt prüfte Tobias Kreuter (38.). In der 42. Minute bereits der Knockout für den FCS. Tobias Frommann wurde am gegnerischen Strafraum unfair vom Ball getrennt, doch ein Pfiff blieb aus und Andreas Baufeldt nutzte die unsortierte FCS-Abwehr und marschierte an eben dieser vorbei wie auch um Tobi Kreuter herum und es stand 2:0.

Die letzte Möglichkeit noch irgendetwas am Ausgang des Spieles zu ändern hatte Dominik Pretz, der in der 44. Minute einen 25m Freistoss nur sehr knapp am Gehäuse von Kamper Koc vorbeischoss.

Wer von den vielen mitgereisten FC-Anhängern im zweiten Durchgang auf eine Aufholjagd hoffte musste ab der 50. Minute als Andreas Schäfer ohne große Gegenwehr den dritten Treffer für Wetzlar erzielte einsehen, dass es bei einem Wunschtraum bleiben sollte.

Claudius Weber im Doppelpack per Kopf nach feiner Flanke von Andreas Baufeldt (65.) sowie mit herrlichem Heber über den absolut machtlosen Tobais Kreuter hinweg (69.) war für die Treffer vier und fünf verantwortlich.

Das es nicht noch mehr Eintracht-Tore geworden sind lag auch an den Gastgebern die merklich einen Gang runterschalteten. Marco Vollhardt traf in der 86. Minute noch den Pfosten, aber dann war zum Glück Schluss. Das Fazit ist einfach, mit einer solchen Leistung kann kein Spiel in der Hessenliga gewonnen werden. Der Gegner aus Wetzlar war zwar besser, aber keineswegs übermächtig. Gegen Stadtallendorf hat der FCS eigentlich etwas gut zu machen, nach zwei unglücklichen Niederlagen in der letzten Saison. Aber dann bedarf es auch einer mächtigen Leistungssteigerung, wenn man bedenkt, dass der Nachbar aus Stadtallendorf bereits zweimal gegen starke Gegner (Urberach und Waldgirmes) in der noch jungen Saison gewonnen hat! (mn)

Ecken: 7:2 (4:2)
Torschüsse: 16:6 (7:4)

Zuschauer: 350

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