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» ODDSET-Oberliga Hessen Saison 05/06 «

Samstag, 22.04.2006, 15:00 Uhr in Ziegenhain
1.FC Schwalmstadt - KSV Baunatal 1:1 (1:0)

Aufstellung FCS:
[1] Lars Berger
[2] Sascha Blöss
[3] Andreas Battenberg
[4] Timo Brauroth
[5] Jens Keim
[6] Ingo Mangold
[7] Paul Graf
[8] Frank Jäger
[9] Stipe Bojanic (69. [13] Jonas Ajele, 89. [14] Steffen Schneider)
[10] Björn Petersohn (69. [12] Niels Kirchner)
[11] Christian Frick
1.FC Schwalmstadt vs. KSV Baunatal

Tore:
1:0 - 8. Björn Petersohn
1:1 - 63. Adem Usta

besondere Vorkommnisse:
54. für Christian Frick (1.FC Schwalmstadt)
86. für Paul Graf (1.FC Schwalmstadt)

KSV Baunatal: Ibrahim Güel, Sören Gonther, Artug Özbakir, Mentor Latifi (46. Yussuf Barack), Sergej Neubauer (58. Adem Usta), Jan-Moritz Lichte, Rene Ochs, Tobias Nebe , Matthias Rudolph, Nico Steffen , Nima Latifiahvas (83. Patrick Tronborg)

Schiedsrichter: Murat Sekman (Wiesbaden)

Punkt gewonnen oder zwei Punkte verloren? Diese Frage konnte man sich der nach der Partie nicht ausreichend beantworten. Das klare Chancenplus, vor allem in der ersten Hälfte, langte nur zu einer 1:0 Führung. Im zweiten Abschnitt hatte der KSV immer mehr vom Spiel, begünstigt auch durch die Hinausstellungen für Schwalmstadt. Baunatal drängte mächtig auf das Tor von Lars Berger, aber große Torchancen für die Gäste blieben Mangelware. Dennoch schaffte der erst eingewechselte Torjäger Adem Usta den 1:1 Ausgleich aber auch gleichzeitig der FCS die letzten 30 Minuten mit dem Unentschieden über die Zeit.

In Halbzeit Eins war nur Rene Ochs auf Seiten von Baunatal gefährlich. In der 7. Minute verfehlte seine Volleyabnahme das Ziel und in der 39. Minute sprang ihm 20m vor den FC-Tor der Ball maßgerecht vor die Füße, aber Lars Berger konnte seinen Schuss an den Pfosten lenken. Mehr war vom KSV Baunatal trotz leichter Feldüberlegenheit bis zum Halbzeitpfiff nicht zu sehen.

Der 1.FC Schwalmstadt wesentlich effektiver in seinen Offensivaktionen. Nur die Chancenauswertung ließ abermals zu wünschen übrig. Die erste richtige Möglichkeit allerdings versenkte Björn Petersohn. Paul Graf legte ihm an der Strafraumgrenze auf, so dass sein trockener Schuss im linken unteren Eck einschlug. Danach fehlte Genauigkeit im Abschluss, beim entscheidenden Pass oder einfach nur ein wenig Glück.

In der 12. Minute war Christian Frick zu eigensinnig bei einer 3:2 Überzahlsituation, vier Minuten später zielte Timo Brauroth aus 16m nur knapp über den Kasten und in der 17. schoss Stipe Bojanic bei einem Konter rechts am Tor vorbei. Nachfolgend stand der KSV etwas besser, es dauerte bis kurz vor der Halbzeit ehe der FCS wieder zu guten Gelegenheiten kam, die dann aber eigentlich zum 2:0 hätten führen müssen. In der 44. Minute schoss Andreas Battenberg rechts vorbei. Nur eine Minute später verpasste es Christian Frick eine flache Hereingabe von "Batti" über die Linie zu drücken und ebenfalls noch vor dem Halbzeitpfiff verhinderte Matthias Rudolph per Kopf mit einer Flugeinlage das 2:0 gegen einen Schuss aus dem Hinterhalt von Björn Petersohn (45.).

Die FC-Anhänger rauften sich die Haare und ahnten schon, dass es für den zweiten Durchgang ein Tor zu wenig sein sollte. Schon noch mit gleicher Spieleranzahl zwei Chancen für die Gäste. Sergej Neubauer scheiterte an Lars Berger (50.) und ein Solo von Nima Latifihavs fand auch nicht den Weg ins Tor (52.).

Als Christian Frick nach einem Abseitspfiff den Ball noch mal spielte wurde die Feldüberlegenheit der Baunataler noch einmal größer. Zwar war die Ampelkarte vielleicht etwas hart, aber absolut regelkonform. Im ersten Durchgang hatte sich der FC-Stürmer nach einem taktischen Foul im Mittelfeld bereits die erste Gelbe eingehandelt.

Trainer Erhard Hofeditz reagierte und brachte den auf der Bank schmorenden Adem Usta. Gerade einmal fünf Minutem auf dem Platz war es dann schon passiert. Einen Schuss von Tobias Nebe konnte Lars Berger zwar noch etwas aufhalten, doch Adem Usta ging auf Nummer sicher und drückte den Ball endgültig über die Linie (63.).

Nach dem Ausgleich erhöhte der KSV immer weiter den Druck, der FCS hielt aber erfolgreich dagegen und ließ keine weitere gute Möglichkeit mehr zu. Eigene Konter hatten hingegen auch Seltenheitswert. In der 73. Minute Glück für Baunatal, dass Jonas Ajele kein Kopfballungeheuer ist, sonst hätte es nach einer tollen Flanke von Andreas Battenberg eingeschlagen. Nur wenige Zentimeter Körpergröße fehlten, Jonas Ajele kam nicht mehr richtig hinter den Ball.

Zwei Minuten darauf zog Nico Steffen den Unmut der Schwälmer Anhänger auf sich. Bei einem Zweikampf mit Paul Graf holte er den Ellenbogen raus und zeigte, nach der Ansage von Paul Graf was dieser davon hielt, eine schauspielerische Glanzleistung, wie sie derzeit leider auch in der Bundesliga gang und gebe ist. Der Unparteiische Murat Sekman zeigte beiden Kontrahenten Gelb und die Zuschauer bekundeten nachfolgend bei jedem Ballkontakt von Nico Steffen ihre Meinung der Situation. Leider wurde die Karte Paul Graf zum Verhängnis als der kurz vor dem Ende im Mittelfeld wegen Trikotzupfer noch einmal Gelb gezeigt bekam und vom Feld geschickt wurde (86.). Die doppelte Überzahl nützte den Baunatalern aber indes nichts mehr. (mn)

Ecken: 7:2 (4:2)
Torschüsse. 11:10 (9:3)

Zuschauer: 550

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